Was biete ich Ihnen an:

 

Gemeinsam finden wir einen Weg für Sie die Herausforderung „Krebs“ anzunehmen. Sie lernen bestmöglich damit umzugehen. 

Ich werfe Ihnen den Lebensanker zu: Wenn Sie danach greifen und wir gemeinsam das Schiff steuern, wird sich der Sturm legen. Sie sind dann wieder selber in der Lage das Ruder zu übernehmen.   

Mein Angebot richtet sich auch an Angehörige, die oft nicht wissen wie sie dem Patienten begegnen sollen. Oft haben sie selber Ängste und sind unsicher.             

Durch meine Ausbildung zur ärztlich geprüften Integralen Psychoonkologin IP-Sure® darf ich Sie unterstützen mit:

  • Ressourcenarbeit
  • Resilienztraining
  • Gestaltungstherapie
  • Phantasiereise / Traumreise
  • Gesprächsführung nach Rogers
  • Progressive Muskelentspannung nach Jacobsen
  • psychosoziale Aspekte der Krankheitsverarbeitung (Depression, Angst, Stress, Schmerz, Trauer, Fatigue)
  • Selbsthilfe
  • Krise als Chance: EMDR Master – Traumatisierung bei Krebs
  • Hypnose Simpson Protokoll

In einem ausführlichen Gespräch in einem geschützten Raum können Sie Ihre Ängste und Sorgen mit mir teilen. Ich höre Ihnen zu und gemeinsam finden wir einen Weg mit der Diagnose umzugehen.

Ich helfe Ihnen wichtige Entscheidungen zu treffen. Dies gilt für Fragen die die Therapie betreffen genauso, wie für Fragen die Ihren Alltag betreffen.

Wir aktivieren Ihre Selbstheilungskräfte, finden Ihre Ressourcen und setzen diese gezielt ein. Ich begleite Sie von der Diagnose an und stehe Ihnen und Ihren Angehörigen unterstützend zur Seite. Oft sind ein paar Stunden schon ausreichend um das Gleichgewicht wieder herzustellen.

SIMPSON PROTOKOLL – HYPNOSE

 

Beim Simpson Protocol handelt es sich um eine besonders wirksame Methode der Hypnose. Es ist eine anerkannte Heilmethode von der der deutschen Gesellschaft für Hypnose und Hypnotherapie e.V.

Hypnose unter Anwendung dieser spezifischen Hypnosetechnik kann besonders schnell Erfolge erzielen. Das Besondere an der Simpson Protocol Hypnose ist, dass keine ausführlichen Vorgespräche erforderlich sind. Bei dieser Hypnosetechnik beginnt man in einem sehr tiefen Zustand der Trance, den man „Esdaile-Stadium“ nennt. Anschließend erreicht der Hypnotisierte eine sehr hohe Ebene des Überbewusstseins, in der wir einen Anstoß zu den erwünschten Veränderungen geben können. Somit erzielen wir einen Neustart auf allen Ebenen unseres Körpers.

Wir verdanken es Ines Simpson, dass bei dieser Hypnosetechnik oftmals eine einzige Sitzung ausreicht, um eine deutliche Veränderung zum Positiven festzustellen. Dabei arbeitet der Hypnotiseur beim Simpson Protocol, im Unterschied zu klassischen Hypnosemethoden, mit ideomotorischen Fingersignalen und weniger mit Suggestionen. Die Fingersignale werden direkt vom Überbewusstsein gesteuert und sind somit befreit vom rationellen Denken. 

EMDR®

 

Eye Movement Desensitization and Reprocessing (kurz EMDR, wörtlich auf deutsch: Augenbewegungs-Desensibilisierung und Wiederaufarbeitung‘) ist eine von Francine Shapiro in den USA entwickelte psychotraumatologische Behandlungsmethode für traumatisierte Personen.

Zentrales Element dieser Methode ist die auf eine strukturierte Vorbereitung folgende bilaterale Stimulation: Hier soll der Patient eine besonders belastende Phase seines traumatischen Erlebnisses gedanklich einfrieren, während der Therapeut ihn mit langsamen Fingerbewegungen zeitgleich zu rhythmischen Augenbewegungen anhält, was bei vielen Betroffenen die Angst reduziert, die ihre Erinnerungen hervorrufen.

Die neurologische Wirkungsweise der bilateralen Stimulation endgültig hat sich in umfangreichen Studien als nützlich erwiesen. Bei der Behandlung von Posttraumatischen Belastungsstörungen ist EMDR als wissenschaftliche Methode international anerkannt.

Wirkungsweise

Nach einem Trauma kann es zum sogenannten „Sprachlosen Entsetzen“ (speechless terror) kommen, das heißt, in der rechten Hirnhälfte werden Bilder prozessiert, die der Patient vor Augen hat, während das Sprachzentrum aktiv unterdrückt wird.

Der Patient kann das Geschehene so nicht in Worte fassen, wodurch nachfolgend eine Verarbeitung des Erlebten erschwert wird. Es gibt bereits einige Studien, die die Wirksamkeit von EMDR belegen.

Es wird angenommen, dass durch die bilaterale Stimulation mittels bestimmter Augenbewegungen (oder auch akustischer oder taktiler Reize), eine Synchronisation der Hirnhälften ermöglicht wird, die bei der posttraumatischen Belastungsstörung gestört ist.

Erklärend wird Bezug genommen auf die REM-Phasen während des Schlafes, in denen starke Augenbewegungen stattfinden und zugleich ein erhöhter Verarbeitungsmodus des im Alltag Erlebten vermutet wird.

Meine Aufgabe.

Durch meine eigene Erkrankung kann ich sehr gut nachvollziehen, wie es meinen Klienten geht und Ihnen gezielt helfen, diese schwere Zeit bestmöglich zu meistern. Auch für Angehörige habe ich immer ein offenes Ohr und begleite auch sie gerne in dieser für alle schweren Situation.