Nach Anamnese und dem Vorgespräch, das dem Abklären der Problematik sowie der Zielfindung dient, hat der Klient selbstverständlich die Gelegenheit, die Hypnose und unsere Methodik betreffende Fragen mit dem Therapeuten zu besprechen.

Die Einleitung der Trance erfolgt dann durch verschiedene Induktionsarten, die als sehr sanft und angenehm empfunden werden. Hierbei werden Körper und Geist maximal entspannt. Anschließend wird die Trance vertieft.

Den therapeutischen Trancezustand kann man sich modellhaft als einen Rahmen vorstellen, in dem die eigentliche Veränderungsarbeit durch blockadelösende energetische Verfahren, hypnotherapeutische Interventionen und moderne Coaching-Techniken erfolgt.
Während der gesamten Dauer der Hypnose besteht ein Dialog zwischen Hypnotiseur und Hypnotisand.

Das Simpson Protocol ermöglicht es dem Hypnotiseur, seinem Klienten Anweisungen zu geben und auch Rückmeldungen und Antworten von diesem zu bekommen.

Dies gelingt mithilfe sogenannter ideomotorischer Signale, vor allem durch Fingerbewegungen. Weitere Signale, die der Kommunikation während des Esdaile Stadiums – insbesondere in Form von „Ja“ und „Nein“ Signalen dienen, sind:

  • Kopfnicken– und schütteln
  • das Zucken der Augenbrauen und Mundwinkel
  • Stirnrunzeln
  • Bewegungen der Extremitäten

Mit dessen Hilfe führt der Klient alle Arbeiten in seinem Innersten selbst durch, respektive das Überbewusstsein des Klienten führt die Veränderungsprozesse durch.

Nach dem sanften Aufwecken werden die Empfindungen und Erlebnisse während der Trance besprochen.