Diagnose Krebs – was nun?

Bei der Diagnose Krebs kommt den meisten sofort der eine Gedanke: Wie geht es jetzt weiter? Muss ich sterben? Viele Erkrankte stehen dann mit großer Sorge vor einem riesigen Fragezeichen. Hier findet die Psychoonkologie ihren Platz.

Krebs verändert das Leben mit einem Schlag. Nichts ist mehr so wie vorher. Viele Erkrankte können in den Phasen der Krankheit mit ihren Angehörigen oder Freunden nicht in dem Maß reden, wie es für sie entlastend wäre. Die Erkrankung umfasst alle Lebensbereiche und verändert den Alltag. Ziele und Lebensperspektiven verschieben sich. In meiner Psychoonkologischen Praxis finden sowohl Patienten als auch Angehörige Unterstützung mit der Diagnose Krebs umzugehen.

Für die Bewältigung dieser Situation sind ressourcenorientierte Verfahren in Einzelsitzungen hilfreich. Mein Angebot an Sie (hier) geht von Resilienztraining über Imaginationen bis zur Hypnose

Die Psychoonkologie widmet sich allen Menschen, die von einer Krebserkrankung betroffen sind. In der Praxis zielt sie vor allem darauf ab, die Belastungen von Tumorpatienten zu lindern, die durch Krankheit und Therapie entstehen. Psychosoziale Beratung und Behandlung sollen bei der Auseinandersetzung mit der Erkrankung und ihren Folgen unterstützen.

Gemeinsam suchen wir nach Wegen, mit der gewandelten Lebenssituation umzugehen.

In meinem Hilfsanker (hier) finden Sie Literaturempfehlungen und weitere Informationen über den Inhalt der Psychoonkologie. Gerne können Sie auch Ihre E-Mail-Adresse hinterlassen und ich schicke Ihnen weiteres Infomaterial zu.

Merle Heidenreich

Hypnosetherapie Simpson Protocol 

 und                                                                

ärztl. geprüfte Psychoonkologische Beratung IP-Sure®,

Mühlstraße 4                                              

63741 Aschaffenburg

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E-Mail: psychoonkologie-Heidenreich@lebensanker.com

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Die Angst

Was macht das mit mir? Bewältigung, Aushalten, Akzeptieren, Loslassen!

Krebs macht Angst! Das ist grundsätzlich normal. Auch wenn Krebs heute oft gut behandelbar ist, so ist es doch eine lebensbedrohliche Krankheit. Wird die Angst so stark, dass sie selbst zu einer großen Belastung wird, kann Unterstützung von außen helfen.

Je früher Sie sich diese holen, desto geringer ist die Gefahr, dass sich aus „normalen“ Ängsten eine Panikstörung entwickelt.

Es hilft nicht die Ängste zu unterdrücken sondern es ist wichtig mit jemandem zu sprechen, der diese Angst aushält und versteht. Wir suchen gemeinsam nach dem Fünkchen Lebensenergie, und sei es noch so schwach. Ich nenne es den „roten Lebensfaden“.

Meist spüre ich diesen Faden im Gespräch auf. Der erste Schritt ist, wenn sich die Patienten plötzlich aufrichten und die Augen zu leuchten beginnen. Das passiert wenn sie von einer geliebten Person erzählen oder von einem Hobby, das ihnen am Herzen liegt.

Dort setzen wir an und ich vermittele, dass es sich lohnt, einen Umgang mit den Ängsten zu finden.

Angst als Chance!

Terminvereinbarung

Zur Terminvereinbarung und zum kostenlosen Informationsgespräch – ca. 15 Min. – erreichen Sie mich von Montag bis Freitag unter der Rufnummer 0163 0461061. Hinterlassen Sie bitte auf dem Anrufbeantworter Ihren Namen und Telefonnummer. Sollte ich gerade mit einem Klienten im Gespräch sein, rufe ich Sie schnellstmöglich zurück. Während den Sitzungen gehe ich verständlicherweise nicht ans Telefon.

 

Mut zum Leben

Die Seele von Krebspatienten ist nicht krank, sondern benötigt Unterstützung,
diese schwere Situation zu meistern. Gemeinsam gehen wir diesen Weg.

Haben Sie Mut zum Leben!